Toleranz, Offenheit und Akzeptanz. Das waren die Werte die bei der „spielend für Toleranz“ Aktion im Kubus im Vordergrund standen. Die Jugendpflege der Samtgemeinde Hankensbüttel, die Spielkameraden und das Regenbogencafè zeigten in einer Gemeinschaftsaktion das Spielen keine Grenzen kennt.

Jeder war herzlich willkommen und wurde von den Spielkameraden in die verschiedenen Spielrunden aufgenommen. Unterstützt wurde das ganze vom Spiel des Jahres e.V., der im Vorfeld ein großes Paket mit sprachneutralen Spielen zur Verfügung gestellt hat.

Insgesamt war es eine gelungene Aktion, bei der alle auf Ihre Kosten gekommen sind.

Das Motto „spielend für Toleranz“ wird alle zukünftigen Veranstaltungen tragen und auch sichtbar im Kubus verbleiben.

Logo: Spielend für Toleranz

Das Spiel ist eine der ältesten Formen der sozialen und kommunikativen Interaktion von Menschen unter- bzw. miteinander.
Wir spielen um uns zu freuen, zu ärgern, der Wirklichkeit ein Stück weit zu entfliehen und letztendlich auch um vielleicht ein Stück weit Neues kennen zu lernen.

Spielend für Toleranz ist auf die Initiative einiger Spielautoren und anderer Personen aus dem Bereich der Gesellschaftsspielebranche entstanden. Recht schnell haben sich aufgrund der derzeitigen Situation hierzulande immer mehr Spieler, Verlage, Blogger usw. der Initiative angeschlossen.

Die Spielkameraden unterstützen ausdrücklich den Gedanken, dass das Spielen ein offener, freier und ohne Ressentiments besetzter Bereich unseres Lebens ist und bleiben soll. Bei uns ist jede Person willkommen, ganz unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Sexualität und was es noch alles für Möglichkeiten der Ausgrenzung geben könnte

https://rezensionen-fuer-millionen.blogspot.com/2018/10/spielend-fur-toleranz.html

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