die spielkameraden

Sus dem „Messe-Alltag“. Samstag, 8.15 Uhr: Komplett leere Gänge, wohin man nur schaut. Nur vereinzelt huschen Aussteller zu ihren Ständen. Wie ruhig es hier doch sein kann…

9.15 Uhr: An den meisten Ständen herrscht recht emsiges Treiben, dennoch sind die Gänge noch immer recht leer.

9.55 Uhr: Die Stände sind soweit aufgebaut, vereinzelt nutzen Aussteller noch ein paar Minuten für eigene Erledigungen.

10.00 Uhr: DIE TORE ZUR HÖLLE HABEN SICH AUFGETAN UND DIE INFERNALISCHEN HORDEN HALTEN EINZUG IN DIE HEILIGEN HALLEN. Abertausende Messebesucher stürmen die Gänge und binnen weniger Sekunden sind alle Demo-Tische an unserem Stand besetzt. An diesem Samstag soll sich dieses Bild bis zum Messeschluss auch nicht mehr ändern. Morgen bleibt glücklicherweise Zeit für eine eigene Erkundung der Messe. Als Teil des Menschenstroms, vorbei an zahllosen bunten Kartons und Kisten, deren Inhalt nur zu einigen Bruchstücken in Augenschein genommen werden kann. Zu viele Spiele, zu wenig Zeit. Und Geld. Und Platz. Und dennoch: Wie jedes Jahr ist es immer wieder aufs neue einfach großartig.

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