die spielkameraden

Am Samstag trafen wir uns in geselliger Runde, um etwas zu feiern – und was bietet es sich da mehr an, als das ein oder andere Brettspiel auf den Tisch zu bringen.

Allerdings ist das immer etwas kompliziert (finde ich), da man einerseits eine gewisse Menge an Leuten dabei hat, die mitunter nicht spieleaffin sind und andererseits es wenig Spiele auf dem Markt gibt, die sehr viele Spieler zulassen und auch noch in einen „Partyrahmen“ passen.

Gott sei dank waren die meisten Besucher spieleaffin und bestanden aus den Spielkameraden [die anderen Gäste gingen nach dem Essen – und zwar freiwillig ;)], sodass es nur noch galt, spannende Spiele auf den Tisch zu packen.

Als erstes gab es eine Runde „Welcome To…“, welches auch mit mehreren Spielern gut spielbar ist. Auch „Superfight“ war der Gruppengröße durchaus gewachsen und sorgte für absurde und amüsante Argumentationsduelle.

Anschließend wurde es derb, denn wir entschlossen uns eine Runde „Kampf gegen das Spiessertum“ zu spielen, was die deutsche Version von „Cards against humanity“ ist. Wie immer, wenn das Spiel auf den Tisch kommt und ein bisschen Alkohol fließt, artet es aus und die gute Kinderstube wird ordentlich strapaziert – ich glaube wir hatten alle einen Heidenspaß!

Das letzte Spiel des Abends war „Game of Quotes“. Ein nettes Spiel, was ganz gut ankam. Allerdings eher wegen der tollen Regelerklärung auf Youtube (Stichwort: Känguru-Chroniken) und den interessanten Zitaten. Durchgefallen ist der Wettkampfcharakter des Spiels – das hätte es unserer Meinung nach nicht gebraucht.

Nichtsdestotrotz hatten wir glaube ich einen netten Abend mit netten Leuten.

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